FairWorldFonds

Wirtschaften soll dem Leben dienen – weltweit

Der Faire Handel hat nicht nur Tausenden von Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu einem Leben in Würde verholfen, er hat sich auch zu einem wirtschaftlichen Erfolgsmodell entwickelt. Ethische Grundsätze sollten aber auch für die Kapitalmärkte gelten, denn Krisen treffen gerade die Ärmsten der Armen besonders hart. In diesem Kontext hat der entwicklungspolitische Partner des FairWorldFonds, das Hilfswerk „Brot für die Welt“, Kriterien mitgestaltet, die Finanzanlagen neben einer sozialen und ökologischen auch aus einer entwicklungspolitischen Sicht bewerten. Anleger haben so die Möglichkeit, mit einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Investition die Welt ein Stück zu „fair-ändern“.

Fairer Handel und faires Investment verfolgen das gleiche Ziel: die Gemeinwohl­orientierung des globalisierten Wirtschaftens.

Um dieses Prinzip auch bei der Geldanlage zu berücksichtigen, haben sich GLS Bank und Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank mit Union Investment, die im Bereich Nachhaltige Investments eine langjährige Expertise aufweist, entschieden, den FairWorldFonds aufzulegen.

 

Wiederaufnahme der Anteilscheinausgabe

Seit dem 18. Mai 2018 ist es wieder möglich, Anteile des FairWorldFonds zu erwerben.

Zuvor wurde die Anteilscheinausgabe aufgrund der hohen Mittelzuflüsse ausgesetzt, um dem Fondsmanagement Handlungsspielraum für die Investition in attraktive Titel zu geben und die Fondsziele zu erreichen.

Während der etwa einjährigen Aussetzung der Anteilscheinausgabe ist es gelungen, die überschüssige Liquidität zielführend anzulegen. Daher ist es für den Fonds möglich, neue Kundengelder aufzunehmen.

Beschränkungen bei Sparplänen

Um einem erneuten Schließen des Fonds vorzubeugen, ist die Höhe der Sparplanrate bei neuen Sparplänen auf 250 Euro begrenzt. Bereits laufende Sparpläne sind hiervon nicht betroffen und werden wie bisher ausgeführt.